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Film-Werft · vollautomatische Videoproduktion auf deinem PC

Rohmaterial rein. Fertiger Film raus. Gebaut von einem Team, das deinen Geschmack lernt.

Zehn Agenten übernehmen die ganze Produktion: Sichtung und Analyse deines Materials aus Drohne, 360°-Kamera und Handy, Geschichte und Storyboard, Schnitt auf den Takt, 360°-Reframe, Color Grading in HDR, Liedtexte und Musikplanung, Titel und Effekte, Rendering in allen Formaten – auf deinem eigenen Rechner, in DaVinci Resolve Studio. Nebenher suchen sie selbst nach neuen Kniffen für DaVinci und üben sie ein. An drei Stellen hältst du an und entscheidest. Jede deiner Korrekturen merkt sich das System.

Vom Rohmaterial bis zum fertigen FilmLäuft lokal auf deinem PCLernt deine Vorlieben
Ablauf der Film-Werft: sechs Stationen und drei Halte

Ablauf

So entsteht ein Film

Rohmaterial rein, fertiger Film raus. Dazwischen zwölf Stationen. Drei davon sind Halte – dort wartet der Agent auf dich. Alles, was auf dieser Seite zu sehen ist, stammt aus einem echten Lauf: Romans Karibik-Reise 2026.

  1. 00

    Vor dem Dreh

    Ein Einstellblatt für alle drei Kameras: Bildrate passend zum Stromnetz des Reiselands, Log-Profil, Weißabgleich, ND-Filter. Dazu Drohnenregeln vor Ort und Reise-Vorschläge mit Film-Potenzial.

  2. 01

    Sichtung

    Der Agent liest deinen Ordner – nur lesend, er verändert nichts. Er erkennt Kamera und Profil je Datei (D-Log M, 360°, HDR10+) und liest Technik, Zeit und GPS aus. Daraus entstehen Kontaktbögen.

  3. 02

    Analyse

    Je Sekunde: Bewegung, Wackeln, Schärfe, Belichtung – Höhepunkte und Störungen. Dazu die KI von DaVinci (Transkription, Szenenschnitt, Objektsuche) und ein Bewertungsmodell aus deinen früheren Urteilen.

  4. 03

    RückfragenHalt 1

    Nur dort, wo das Material es verlangt, fragt er nach. Keine Fragebögen.

  5. 04

    Geschichte & StoryboardHalt 2

    Zwei bis drei eigene Ideen, dann eine Storyboard-Seite mit Vorschaubildern. Zu jeder Einstellung steht die Begründung; je Clip sagst du „gut“, „nicht gut“ oder „unbedingt“.

  6. 05

    Musik

    Musikplan mit Stil, Tempo, Länge und Aufbau. Takt und Abschnitte der Musik werden analysiert, damit der Schnitt später passt.

  7. 06

    Bau in DaVinci

    Projekt, Farbweg je Kamera, Timeline nach Plan, Schnitt auf Takt und Zwischentakt, Speed-Rampen, 360°-Reframe, Übersichtskarten.

  8. 07

    Farbe

    Grading in HDR (Rec.2100 PQ, 1000 nits) – nicht nach Gefühl, sondern über Messwerte aus Waveform, Parade, Vektorskop und nits. Ein zweiter, unabhängiger Agent kontrolliert das Ergebnis, höchstens drei Runden.

  9. 08

    FusionHalt: Effekt-Ansicht

    Titel, Schrift mit Tracking, Grafiken, Vorlagen mit sichtbaren Reglern. Vor dem Render siehst du alle Effekte auf einen Blick und gibst sie frei.

  10. 09

    Ton

    Mehrere Tonspuren (Stereo, 5.1, 7.1 / Atmos-Bett), Lautheit, O-Ton gezähmt.

  11. 10

    Render & Prüfung

    HDR10+, HLG oder SDR, 16:9 und 9:16. Der Agent prüft die Datei selbst (ffprobe) und legt Untertitel-Spuren an.

  12. 11

    Abschluss

    DaVinci wird gespeichert und geschlossen, eine Kopie landet im privaten Cloud-Ordner, du bekommst die Meldung „Alles fertig“. Dann fährt der PC mit Countdown herunter.

Wenn DaVinci keine Schnittstelle hat

Nicht jede Funktion von DaVinci lässt sich per Programmierschnittstelle steuern. Der Agent probiert deshalb der Reihe nach: erst die Schnittstelle, dann eigene Tastenkürzel, zuletzt feste Maus-Abläufe mit Bildkontrolle. So fällt keine Funktion weg, nur weil es keinen Knopf für Programme gibt.

Team

Das Agenten-Team

Neun Fach-Agenten und eine Regie. Jeder macht eine Sache gut. Weil sie sich in DaVinci nicht ins Gehege kommen dürfen, arbeitet immer nur einer gleichzeitig – eine Sperre sorgt dafür.

Regie

Spricht mit dir, sichtet, erfindet die Geschichte, verteilt die Arbeit und achtet aufs Ganze.

Schnitt-Agent

Timeline, Rhythmus, Takt, Übergänge, Tempo, Speed-Rampen, 360°-Reframe.

Farb-Agent

Gradet nach Messwerten.

Farb-Prüfer

Kontrolliert das Grading unabhängig. Wer baut, prüft nicht.

Fusion-Agent

Titel, Effekte, Grafik, Vorlagen.

Musik-Agent

Musikplan, Musik-Analyse, Ton.

Song-Autor

Liedtexte und Stil-Vorgaben.

Kamera-Agent

Kennt die Technik der Kameras und lernt aus Grading-Problemen, mit welchen Einstellungen die nächste Aufnahme besser wird.

Späher

Sucht jede Woche auf YouTube und im Netz nach neuen Tricks und Funktionen und gibt sie den Fach-Agenten zum Lernen.

Reise-Planer

Schlägt Reisen mit Film-Potenzial vor. Er bucht nie.

Kontrolle

Du hast das letzte Wort

Der Agent arbeitet allein – aber nicht an dir vorbei. An drei Stellen hält er an und wartet.

Du entscheidest

Rückfragen und Storyboard. Du siehst, welche Geschichte er erzählen will und warum jede Einstellung drin ist. Du sagst „gut“, „nicht gut“ oder „unbedingt“.

Du prüfst die Effekte

Die Effekt-Ansicht vor dem Render. Titel, Schrift, Grafiken mit ihren Reglern, alles auf einer Seite.

Du bewertest den Film

Das Film-Urteil: Du bewertest den fertigen Film Stelle für Stelle. Das ist das Rohmaterial für alles, was er danach besser macht.

Die Statuslampe

Eine kleine Lampe am Bildschirmrand zeigt dir immer, wo der Agent steht.

grün – er arbeitet  ·  gelb – er wartet auf dich  ·  rot – er bedient gerade die Maus, bitte nicht stören

Die Statuslampe in den drei Zuständen grün, gelb und rot
Die Statuslampe am Bildschirmrand – echte Aufnahme.

Lernen

Er lernt – der eigentliche Kern

Ein Programm, das jedes Mal bei null anfängt, bleibt ein Werkzeug. Dies ist ein selbstlernendes System: Es fängt beim nächsten Film dort an, wo der letzte aufgehört hat – und es ist für jeden persönlich anlernbar. Was du korrigierst, wird sein Maßstab.

Der Kreislauf

  • Nach dem Bau macht der Agent einen Schnappschuss von seinem Stand.
  • Du korrigierst.
  • Zweiter Schnappschuss, Vergleich – daraus wird ein Lernfall mit Zusammenhang.
  • Beim nächsten Film startet er mit den gelernten Werten statt mit Standardwerten – für Schnitt, Farbe, Effekte, Musik und Titel.
gespeichert→angelernt→gelernt

Angelernt = erster echter Einsatz. Gelernt = du hast bestätigt.

Er übt auch ohne Film

  • Lern-Lauf: Die Agenten üben neue Fähigkeiten selbst, an kurzem Material, und legen dir kurze Proben vor (✔ gelernt / ✘ nochmal). Technische Fragen beantwortet der Agent selbst per Messung; du beurteilst nur, was man sehen oder hören muss.
  • Lern-Hunger: Was der Späher findet, was aus YouTube-Videos kommt und was auf der Werkstatt-Liste steht, sortiert jeder Fach-Agent selbst in neue Übungen ein.
  • Halte abschalten: Hattest du an einem Halt dreimal hintereinander nichts zu korrigieren, schlägt der Agent vor, ihn abzuschalten. Je besser er wird, desto weniger musst du tun.

Ein Film. Jedes Mal besser.

Umfang

Alles in einem – vom Rohmaterial bis zum fertigen Film

Kein einzelnes Werkzeug, sondern der ganze Ablauf. Was sonst auf mehrere Programme und mehrere Tage verteilt ist, läuft hier in einem Durchgang.

Produktion

  • Regie und Drehbuch. Aus dem Material entsteht eine Geschichte mit Storyboard, nicht eine Reihe von Clips.
  • Material aus mehreren Kameras. Drohne, 360°-Kamera, Smartphone – jedes mit eigenem Profil, automatisch erkannt.
  • Automatische Analyse. Je Sekunde Bewegung, Schärfe, Belichtung, Höhepunkte und Störungen.
  • Automatischer Schnitt. Timeline nach Plan, Schnitt auf Takt und Zwischentakt, Speed-Rampen.
  • Automatischer 360°-Reframe. Aus der Kugel wird ein geführter Bildausschnitt.
  • Automatisches Color Grading. In HDR, nach Messwerten statt nach Gefühl, von einem zweiten Agenten geprüft.
  • Musik und Text. Liedtexte, Stil-Vorgaben, Aufbau, Takt- und Abschnittsanalyse. Die Musik selbst bringst du mit.
  • Automatisches Rendering. HDR10+, HLG oder SDR, 16:9 und 9:16, mit Untertitel-Spuren.

Dazulernen

  • Eigene Recherche. Der Späher sucht laufend nach neuen Kniffen, Effekten und Arbeitswegen für DaVinci Resolve.
  • Eigenes Üben. Gefundene Fähigkeiten werden an kurzem Material geübt und dir als Probe vorgelegt.
  • Persönliche Vorlieben. Schnitt, Farbe, Geschichte – was du korrigierst, wird zum Maßstab für den nächsten Film.
  • Halte verschwinden. Dreimal nichts zu korrigieren, und der Agent schlägt vor, den Halt abzuschalten.

Auf Anfrage dazu

  • Veröffentlichen auf Social-Media-Kanälen. Noch nicht gebaut. Der Ablauf endet heute mit dem fertigen Film in deinem privaten Cloud-Ordner. Wer das Hochladen automatisch möchte, bekommt es bei der Einrichtung dazu entwickelt.

Bedienung

Das Regiepult

Gesteuert wird alles in einer Seite im Browser. Ein Chat ist nur noch für Wartung und neue Fähigkeiten nötig.

  • Film starten
  • Halte beantworten
  • Storyboard prüfen
  • Film-Urteil abgeben
  • Lern-Proben ansehen und Lernstände bestätigen
  • Funde des Spähers auswählen
  • Hintergrund-Läufe pausieren und fortsetzen

„DaVinci gehört dir“

Die Agenten lernen in DaVinci nur, wenn du es erlaubt hast – eine Stunde, drei Stunden, über Nacht oder „DaVinci gehört heute mir“. Öffnest du DaVinci selbst, hören sie sofort auf und lernen ohne DaVinci weiter.

Begrüßung nach dem Anmelden: Die Seite „Heute“ und eine Push-Meldung zeigen, was offen ist und was die Agenten in einer Stunde, drei Stunden oder über Nacht schaffen würden. Die Freigabe-Knöpfe gibt es auch am Handy.

Gutmütig zum Rechner: Unterbrochene Arbeit setzt nach dem Hochfahren von selbst fort. Der PC wird nie geweckt. Nach getaner Arbeit fährt er mit Countdown herunter.

Regiepult, Seite Heute: Freigabe-Knöpfe für eine Stunde, drei Stunden, über Nacht
Heute. Die Freigabe für DaVinci – eine Stunde, drei Stunden, über Nacht oder „DaVinci gehört heute mir“ – und der Plan, den die Agenten darin abarbeiten.
Regiepult, Storyboard-Prüfung mit Begründung je Einstellung
Storyboard-Prüfung. Je Einstellung das „Warum“ des Agenten, dazu dein Urteil: nicht gut, gut oder unbedingt.
Regiepult, Film-Urteil mit Bewertung Stelle für Stelle
Film-Urteil. Den fertigen Film ansehen und Stelle für Stelle bewerten. Daraus lernen die Agenten.
Regiepult, Hintergrund-Läufe mit Pause und Weiter
Hintergrund-Läufe. Lern-Lauf und Späher mit ihren Schritten, anhalten und fortsetzen. Nach dem Hochfahren laufen sie von selbst weiter.
Regiepult, Lern-Proben mit gelernt oder nochmal
Lern-Proben. Die Agenten üben selbst und legen kurze Proben vor: gelernt oder nochmal.

Echt aufgenommen

In DaVinci gesehen

Kein Mock-up. Das ist der Agent, wie er in DaVinci Resolve Studio die Maus führt – aufgenommen am echten Bildschirm.

Farbe · HDR-Palette. Der Agent stellt die HDR-Regler ein und liest das Ergebnis an den Scopes ab.
Farbe · Sättigung. Primärkorrektur, kontrolliert über Messwerte statt Augenmaß.
Farbe · Power Grade. Menüs und Galerie – das Anwenden eines gespeicherten Looks per Maus.
Bau · Tempo-Rampe. Speed-Rampe mit Keyframes im Inspektor.
DaVinci Resolve Farbseite mit Waveform, Parade und Vektorskop
Farbe mit Scopes. Waveform, Parade und Vektorskop: Der Agent gradet nach Messwerten.
DaVinci Resolve Fusion mit Knotenbaum
Fusion. Titel und Effekte als Knotenbaum, jeder Knoten einzeln einstellbar.
DaVinci Resolve Render-Einstellungen
Render. UHD, H.265, HDR10+, Rec.2020 / ST 2084, 1000 nits.
DaVinci Resolve Inspektor mit Tempo-Rampe
Tempo-Rampe im Inspektor.

Zahlen

Aus echten Läufen, Oktober 2026

2,4×Echtzeit beim Render – UHD 60p HDR aus 6K (RTX 5080 Laptop)
10Agenten: 9 Fach-Agenten plus Regie
12Fähigkeiten (Skills)
~96 000Zeilen eigener Python-Code
2 400+automatische Tests
~600Lernfälle aus Korrekturen
100+Übungen, die die Agenten selbst machen
3Kameras: Drohne 6K D-Log M · 360° D-Log M · Smartphone HDR10+

Ausgabe: Rec.2100 PQ / HDR10+ (1000 nits) und Rec.709.

Die rund 600 Lernfälle sind kein Startwert, der mitgeliefert wird. Dies ist ein selbstlernendes System: In diesem Beispiel ist es auf Romans Vorlieben angelernt. Bei dir beginnt der Zähler bei null und wächst mit jeder Korrektur – es lernt deinen Geschmack, nicht seinen.

Voraussetzungen

Der Agent läuft bei dir, nicht in der Cloud

  • DaVinci Resolve Studio. Die Lizenz kauft der Besitzer selbst.
  • Ein leistungsfähiger Windows-PC mit Grafikkarte. Getestet auf: Windows 11, Laptop-Grafikkarte RTX 5080, Core Ultra 9 275HX, 63 GB RAM, DaVinci Resolve Studio 21.1. Eine Mindestanforderung ist nicht gemessen – das sind die Werte, auf denen er läuft. Mac wird nicht unterstützt, weil die Fenster- und Tastensteuerung Windows-eigen ist.
  • Kameras: Drohne, 360°-Kamera und Smartphone sind die getesteten Quellen. Andere gehen, brauchen aber ein Profil.
  • KI-Zugang für die Agenten. Den Zugang bringt der Besitzer mit.
  • Ein Browser für das Regiepult – am PC und am Handy.

Ehrlich

Was er nicht kann

  • Er ersetzt nicht deinen Blick. Die Halte gibt es, weil Geschmack nicht messbar ist. Anfangs korrigierst du viel; das wird weniger, aber nie null.
  • Er arbeitet nicht, wenn du in DaVinci sitzt. DaVinci gehört dir. Öffnest du es, hören die Agenten sofort auf.
  • Er bucht keine Reise. Der Reise-Planer schlägt vor, bucht nie.
  • Er weckt deinen PC nicht auf. Läuft der Rechner nicht, wartet der Film.
  • Er braucht DaVinci Resolve Studio. Andere Schnittprogramme unterstützt er nicht.
  • Er ist kein Handy-Filter. Ein Film ist Arbeit von Stunden auf einem richtigen Rechner, kein Ein-Klick-Ergebnis in Sekunden.
  • Er erfindet keine Aufnahmen. Was nicht gefilmt wurde, kommt nicht im Film vor. Das Einstellblatt vor der Reise hilft, dass mehr Brauchbares im Kasten ist.
  • Er liefert die Musik nicht mit. Der Agent schreibt Liedtexte und Stil-Vorgaben, plant den Aufbau und analysiert Takt und Abschnitte für den Schnitt. Die Musik selbst und ihre Rechte bringt der Besitzer mit.

Kosten

Was es kostet

  • DaVinci Resolve Studio – einmalig, direkt beim Hersteller.
  • KI-Zugang für die Agenten – läuft über eigene Zugänge des Besitzers.
  • Strom für den PC – der Film entsteht auf deinem Rechner, nicht in einem Rechenzentrum.

Einrichtung auf Anfrage. Der Agent ist kein fertiges Programm zum Herunterladen. Er wird auf deinem eigenen System eingerichtet – auf deinem Rechner, mit deinen Zugängen, auf deine Arbeitsweise abgestimmt. Was das kostet, hängt davon ab, was eingerichtet werden soll. Frag über den Kontakt-Knopf.

Fragen

Häufige Fragen

Brauche ich Schnitt-Erfahrung?

Nein. Du entscheidest an drei Stellen, ob dir das Ergebnis gefällt. Wie ein Film technisch gebaut wird, übernimmt der Agent.

Sehen andere meine Aufnahmen?

Dein Rohmaterial bleibt auf deinem PC und wird nur gelesen, nie verändert. Was den Rechner verlässt: der KI-Dienst im Hintergrund bekommt Textaufträge und, zur Bildbeschreibung, Sichtblätter aus Einzelbildern der Clips. Der Späher liest nur öffentliche Videos. Push-Meldungen enthalten keine privaten Inhalte. Der fertige Film geht als Kopie in deinen privaten Cloud-Ordner – veröffentlicht wird nichts.

Was, wenn er etwas falsch macht?

Dann korrigierst du am Halt – und genau daraus wird ein Lernfall. Im Farb-Teil kontrolliert ein zweiter Agent den ersten, bevor du das Ergebnis siehst.

Was passiert, wenn der PC ausgeht oder abstürzt?

Unterbrochene Arbeit setzt nach dem Hochfahren von selbst fort.

Kann ich mitten im Lauf eingreifen?

Ja. Öffnest du DaVinci, hören die Agenten sofort auf und lernen ohne DaVinci weiter.

Welche Formate bekomme ich?

HDR10+, HLG oder SDR, jeweils 16:9 und 9:16, dazu Untertitel-Spuren. Ton in Stereo, 5.1, 7.1 oder mit Atmos-Bett.

Kann ich eigene Musik nehmen?

Ja – die Musik bringst du mit, und du richtest diesen Teil nach deinem eigenen Geschmack und Bedarf ein. Der Agent schreibt dazu Liedtexte und Stil-Vorgaben, plant den Aufbau und analysiert Takt und Abschnitte, damit der Schnitt auf die Musik passt. Welche Quelle du für die Musik nutzt, entscheidest du selbst – und damit auch, unter welcher Lizenz sie steht.

Wie lange dauert ein Film?

Gemessen an einem echten Lauf (Film von 11:24 Minuten, HDR10+, drei Tonspuren): etwa zwei Stunden Planung und etwa neun Stunden Umsetzung – unbeaufsichtigt über Nacht, einschließlich eines Hängers im Schnittprogramm und eines zweiten Renders. Ein früherer Lauf brauchte für die Umsetzung fünf Stunden zwanzig. Der Render allein läuft bei etwa 2,4-facher Echtzeit.

Warum Halte, wenn er lernt?

Weil Lernen ohne Rückmeldung nur Wiederholen ist. Und weil es dein Film ist.

Zielgruppe

Für wen

Das hier ist kein Produkt im Regal. Es ist eine Dienstleistung: Der Agent wird auf deinem eigenen System eingerichtet und lernt danach dich – nicht irgendeinen Durchschnittsgeschmack.

Passt, wenn du …

  • mit Drohne, 360°-Kamera oder Handy filmst – auf Reisen, bei Veranstaltungen oder für Projekte,
  • aus dem Material mehr machen willst als eine Foto-Show mit Musik,
  • einen eigenen PC mit starker Grafikkarte hast,
  • einen eigenen Geschmack hast und ihn weitergeben willst.

Passt weniger, wenn du …

  • nur ein schnelles Handy-Video in zwei Minuten willst,
  • keinen Windows-PC mit Grafikkarte hast,
  • DaVinci Resolve nicht verwenden möchtest.

Dein nächster Film hat ein ganzes Team.

Ein Rechner, ein Ordner mit Aufnahmen und ein Agenten-Team, das nach jedem Film ein bisschen besser weiß, was du magst.

DaVinci Resolve und Fusion sind Marken der Blackmagic Design Pty Ltd. Die Film-Werft steht in keiner Verbindung zu Blackmagic Design und wird von Blackmagic Design weder unterstützt noch empfohlen.

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