Vollautomatisch, wenn du es so willst

Für wiederkehrende Situationen — etwa immer dieselbe Art von Trainingsvideo — reicht ein einmaliges Einrichten: ein Schalter pro Vorlage. Danach genügt Hochladen: Anbieter, Auflösung und Länge werden automatisch passend gewählt, ganz ohne dass du bei jedem einzelnen Video eine Entscheidung treffen musst. Praktisch, wenn sich eine Situation ständig wiederholt und du dich nicht jedes Mal neu damit befassen willst. Für alles andere entscheidest du weiterhin selbst mit, Video für Video.
Vollautomatisch
Einmal festgelegt, läuft's von selbst: Anbieter, Auflösung und Länge werden automatisch nach hinterlegten Vorgaben gewählt. Ideal für wiederkehrende, gut bekannte Situationen.
Du entscheidest mit
Für alles Neue oder Besondere: du wählst pro Video selbst den KI-Anbieter und die Auflösung (bis zu 4K), inklusive Preisvorschau, bevor etwas kostet.
So läuft's ab

Aufnehmen, einen Satz dazusagen, zurück ans Ruder — der Wind wartet nicht. Den Rest übernimmt das System. Im Dashboard läuft dabei eine Fortschrittsanzeige mit: grüne Punkte für Erledigtes, ein blauer Punkt für den Schritt, an dem ein Video gerade steht.
- 01HochladenEin, zwei Fotos oder ein kurzes Video in einen Ordner. Mehrere Aufnahmen derselben Szene fasst das System zu einem Vorgang zusammen.
- 02BeschreibenEin Satz genügt — getippt oder gesprochen. Bei wiederkehrenden Situationen übernimmt das eine hinterlegte Vorlage.
- 03Anbieter wählenAutomatisch nach deinen Vorgaben oder von dir entschieden — mit Preisvorschau, bevor etwas kostet.
- 04ErzeugenDer gewählte KI-Dienst baut das Kurzvideo: Bewegung, Vertonung, passender Bildausschnitt.
- 05FreigebenPush aufs Handy. Du siehst das Ergebnis und die tatsächlichen Kosten. Passt etwas nicht, genügt ein Hinweis zum Nachbessern.
- 06PostenEin Klick — auf Instagram, mit Bildtext und Schlagworten.
Von den sechs Schritten laufen fünf ohne dich. Schritt 5 nicht — und das ist Absicht: Kein Video geht raus, bevor du es gesehen hast. Diese eine Stelle lässt sich auch im vollautomatischen Betrieb nicht abschalten.
Kein Schnittprogramm. Kein Rechner. Keine Nachbearbeitung von Hand. Nur Handy, ein Satz, fertig.
Mehrere KI-Anbieter, ein System

Die Videos selbst entstehen nicht in diesem System, sondern bei spezialisierten KI-Video-Diensten (u. a. Seedance, Google Veo oder Kling) — dieses System vergleicht laufend, was jeder Anbieter kann und kostet, und wählt oder schlägt daraus die passende Option vor. Je nach Anbieter sind Auflösungen bis zu 4K möglich, mit Preis pro Sekunde vorab sichtbar, nicht erst hinterher auf der Rechnung. Kommt ein neuer, besserer Anbieter dazu, lässt er sich ergänzen, ohne am restlichen Ablauf etwas zu ändern.
Du behältst die Kontrolle

Bevor irgendetwas auf Instagram landet, siehst du das fertige Ergebnis inklusive der tatsächlichen Kosten — ausnahmslos, auch im vollautomatischen Modus. Gefällt dir etwas nicht, lässt es sich mit einem kurzen Hinweis neu erstellen oder ganz abbrechen.
Nichts geht live, ohne dass du es vorher gesehen hast.
Vorher → Nachher



Live-Beispiel: vollautomatisch entstanden
Dieses Video ist vollständig aus einer Handyaufnahme heraus entstanden — vom Steuerrad bis Instagram, ohne einen einzigen manuellen Bearbeitungsschritt außer der letzten Prüfung. Das gezeigte Ergebnis wurde mit Hilfe von KI erstellt.
Was es kostet — und wer wann kassiert
Dieses System erzeugt keine Videos. Es organisiert den Ablauf und beauftragt dafür spezialisierte KI-Video-Dienste. Die Kosten entstehen dort, nicht hier — abgerechnet wird bei allen Anbietern nach Videosekunden, und die Preise unterscheiden sich zwischen den Diensten erheblich.
Deshalb sind zwei Stellen eingebaut, an denen du die Zahl siehst: eine Vorschau vor der Erzeugung, damit du entscheiden kannst, ob es dir das wert ist — und die tatsächlichen Kosten bei der Freigabe, bevor der Beitrag online geht. Keine Überraschung erst auf der Monatsrechnung.
Die Erfahrung aus dem eigenen Betrieb: Der billigste Anbieter ist selten der günstigste. Ein Dienst, der nur ein Drittel kostet, aber keine Schnittfolgen beherrscht und Wasser gummiartig darstellt, produziert Ausschuss — und Ausschuss kostet den vollen Preis. Genau solche Erfahrungen stecken in den hinterlegten Vorgaben.
KI-Hinweis wird mit eingebrannt
Seit dem 2. August 2026 verlangt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung, dass künstlich erzeugte Videos, die echt wirken könnten, sichtbar gekennzeichnet werden — spätestens bei der ersten Wahrnehmung. Verpflichtet ist, wer veröffentlicht.
Das System setzt den Hinweis fest ins Bild, nicht in die Beschreibung darunter. Damit bleibt er auch dann erhalten, wenn jemand das Video weiterschickt oder herunterlädt. Ein nachträglich vergessener Hinweis ist damit nicht möglich — er ist Teil des Ablaufs, nicht ein Haken, den man setzen kann oder auch nicht. Was gekennzeichnet werden muss und was nicht →
Was dieses System nicht kann
- Es ersetzt keine echte Aufnahme. Wo es auf Wahrheit ankommt — ein Haus, das verkauft werden soll, ein Dach, das geprüft wird — gehört eine Kamera hin, keine Bilderzeugung. Dafür gibt es X-eye.
- Es schneidet keine langen Filme. Es ist für kurze Beiträge gebaut, nicht für eine Hochzeitsreportage.
- Es veröffentlicht nichts allein. Auch im vollautomatischen Betrieb nicht.
- Es macht aus einem schlechten Motiv kein gutes Video. Was vorne hineingeht, entscheidet weiterhin, was hinten herauskommt.
Häufige Fragen
Brauche ich ein Schnittprogramm oder einen starken Rechner?
Nein. Die Rechenarbeit passiert bei den KI-Diensten, das Organisieren auf einem Server. Dein Gerät muss nur hochladen können — ein Handy reicht.
Was passiert, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?
Ein kurzer Hinweis genügt, und es wird nachgebessert — ohne von vorn anzufangen. Oder du brichst ab, dann geht nichts online.
Bin ich an einen Anbieter gebunden?
Nein, und das ist Absicht. Kommt ein besserer oder günstigerer Dienst auf den Markt, wird er ergänzt, ohne dass sich am Ablauf etwas ändert. Der Markt bewegt sich schnell — ein System, das an einen Anbieter gefesselt ist, veraltet mit ihm.
Kann ich das auch für etwas anderes als Instagram nutzen?
Der Ablauf bis zum fertigen Video ist unabhängig davon, wohin es geht. Veröffentlicht wird derzeit nach Instagram; weitere Ziele sind eine Frage der Anbindung, nicht des Aufbaus.
Für wen das interessant ist
Für alle, die spontan entstehende Momente — beim Segeln, beim Filmen, im Alltag — ohne Aufwand in fertigen Social-Media-Content verwandeln wollen. Kein technisches Vorwissen nötig.